Ein ganz besonderes Geschenk erhielt in diesen Tagen die Janusz-Korczak-Schule. Karl Günter und Ida Müller aus Ibbenbüren überreichten ein Foto des Korczak-Denkmals in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.
Beim Besuch von „Yad Vashem“, der zentralen Gedenkstätte für die Opfer und Helden des Holocaust, entdeckten die beiden Ibbenbürener die berühmte Bronze-Skulptur...
von Boris Saktsier, die Janusz Korczak inmitten der Kinder des Ghettos darstellt. Sofort erinnerte sich Ida Müller an die Janusz-Korczak-Schule in Ibbenbüren und bat ihren Mann, ein Foto zu schießen, das man bei gutem Gelingen der Schule als Geschenk überreichen könne.
Das Schicksal der von den Nationalsozialisten Verfolgten bewegte Ida Müller bereits seit dem Jahr 1938. In diesem Jahr sah sie die Ibbenbürener Synagoge brennen. Im Oktober des vergangenen Jahres erfüllte sich der Wunsch, nach Israel zu reisen.
Herr und Frau Müller erinnerten sich in Yad Vashem an die Janusz-Korczak-Schule in Ibbenbüren und beschlossen, der Schule, die nach dem polnischen Arzt und Pädagogen benannt ist, einen gerahmten Abzug des Fotos zu schenken.
Beim Besuch der Ausstellung „Achtung in der Schule“, die in der vergangenen Woche in der Schule in Uffeln zu sehen war, überreichten Karl Günter und Ida Müller das Foto an Schulleiter Jürgen Bernroth. Das Foto wird einen besonderen Platz im Schulgebäude bekommen, versprach Bernroth.
Das Schicksal der von den Nationalsozialisten Verfolgten bewegte Ida Müller bereits seit dem Jahr 1938. In diesem Jahr sah sie die Ibbenbürener Synagoge brennen. Im Oktober des vergangenen Jahres erfüllte sich der Wunsch, nach Israel zu reisen.
Herr und Frau Müller erinnerten sich in Yad Vashem an die Janusz-Korczak-Schule in Ibbenbüren und beschlossen, der Schule, die nach dem polnischen Arzt und Pädagogen benannt ist, einen gerahmten Abzug des Fotos zu schenken.
Beim Besuch der Ausstellung „Achtung in der Schule“, die in der vergangenen Woche in der Schule in Uffeln zu sehen war, überreichten Karl Günter und Ida Müller das Foto an Schulleiter Jürgen Bernroth. Das Foto wird einen besonderen Platz im Schulgebäude bekommen, versprach Bernroth.


